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Techniken

gestrichen – gerollt – gespritzt – gespachtelt

Venezianische Spachteltechnik ist eine der hochwertigsten Malerarbeiten. Bei richtiger Ausführung ergibt die Spachteltechnik eine edle und faszinierende Oberfläche ähnlich wie Marmor mit extrem hohen Glanzgrad und Aal glatten Wänden. Diese Technik ist sehr Kostenintensiv und zudem sehr aufwendig in den Vorarbeiten.

Bei dieser Spachteltechnik wird mit einem Federspachtel, Venezianischen Glättkelle oder auch einen Japan Spachtel eine feine Spachtelmasse aufgetragen.

Bei dieser Technik kommt es darauf an das man in die Fläche hineinarbeitet anstatt sie wie beim normalen „Glatt Spachteln mit einer normalen Spachtelmasse“ zu vergrößern. Man kann auch erst die Wand „fleckweise“ Spachteln und beim 2. Gang die nicht befleckten stellen zu spachteln.

Wichtig ist noch zu sagen das die vorgearbeitete Fläche nicht gestrichen wird, sondern es muss mit feiner Akkord Spachtelmasse glatt gespachtelt worden sein.

Wem seine gestrichene Wände nicht mehr gefallen oder einfach nur langweilig erscheinen, sollte mal die Wischtechnik ausprobieren. Mit dieser tollen Technik lassen sich großflächige Akzente an die Wände zaubern, die ein absoluter Hingucker sind. Zudem wirken die Wände mit der Wischtechnik strukturierter – dynamischer und einfach lebendiger. 

Mit einer scheuer- oder wasserfeste Dispersionsfarben lassen sich Decken- und Wandflächen einfach – schnell individuell gestalten. Die Wischtechnik ist eine Nass in Nass -Technik, die ein schnelles Arbeiten erfordert.

Wände können regelrechte Kunstwerke sein – welcher Style passt zu Ihnen? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, wir von Egon gestalten Ihre Wände und Decken ganz nach Ihrem Geschmack. 

  • Untergrund prüfen
    Mit der Hand ohne Druck über die zu streichenden Flächen wischen. Sollten weiße oder kreideartige Abriebstellen vorhanden sein,kann der Anstrich nicht darauf haften. Empfehlung: Oberfläche reinigen, danach mit Tiefengrund festigen. Lassen sich ältere Anstriche mit einem feuchten Lappen regelrecht verwischen, deutet das auf Leimfarbe hin. Diese mit Bürste und Wasser gründlich entfernen. Nach der Trocknung mit Tiefengrund behandeln. Erst danach den finalen Anstrich vornehmen.
  • Saugfähigkeit prüfen
    Presse einen gut wassergetränkten Schwamm auf die Wand. Bleibt ein sichtbarer Feuchtfleck zurück, dokumentiert dies einen zu saugfähigen Untergrund. Reinige die Wand (z. B. Handbesen) und grundiere sie anschließend mit Tiefengrund. Dadurch entsteht eine gleichmäßig reduzierte Saugfähigkeit, die den Schlussanstrich optimal gelingen lässt.
  • Haftung mit Klebeband prüfen
    Der Klebebandtest gibt Aufschluss über die Stabilität des Untergrunds. Dazu drücke bitte einen Streifen Malerkrepp ca. 8 cm lang kräftig auf die Wand und ziehe diesen ruckartig ab. Bleiben alte Anstrichreste oder gar Putzstückchen haften, entferne den Altanstrich bis auf den Untergrund. Entstandene Putzdefekte spachtelst Du einfach über. Danach mit Tiefengrund überstreichen.

Tapezieren ist nicht immer leicht. Wenn es um schiefe Wände oder komplizierte Tapetenmuster geht, ist ein Laie gut damit beraten, die Arbeit einem geübten Fachmann zu überlassen. Mit dem Know-how der Maler-Profis werden Ihre Wände zum Hingucker und Ihre Nerven geschont. Über die Vorteile einer fachgerechten Innenraumgestaltung informiert Sie Malermeister Egon.

Wenn die Fassade bröckelt, wird es Zeit für einen neuen Anstrich! Die Fassade ist ganzjährig starken Witterungsverhältnissen ausgesetzt, dadurch können Risse und Verfärbungen in der Hausfassade entstehen. 

Es gibt nichts Schöneres, als mit einer ansehnlichen Fassade zu glänzen, die man selbst gestaltet hat. Eine Fassaden-Renovierung bietet Schutz vor Wind und Wetter und sorgt dafür, dass Bausubstanz und Stabilität des Hauses erhalten bleiben. Hier erfährst Du, was bei der Fassadengestaltung zu beachten ist.

Vorbereitung

Bei der Fassadenrenovierung gilt: Die richtige Prüfung und Vorbehandlung ist bereits die halbe Renovierung. Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Ihnen der Fassadenanstrich gelingt und er auch den richtigen Schutz bietet, sollten Sie die Fassade vorher genau untersuchen.

  • Abreißtest
    Drücken Sie ein 20 cm langes Klebeband auf den Altanstrich und ziehen Sie es ruckartig ab. Bleibt ein Stück hängen, muss die ganze Fläche auf losen Anstrich untersucht und anschließend grundiert werden.Wischtest
  • Wischentest
    Wischen Sie mit der Hand an verschiedenen Stellen über den Untergrund. Bröckelt der Putz ab oder bleibt ein weißer Abrieb auf der Handinnenseite zurück, muss die Fassade gründlich abgewaschen und grundiert werden.
  • Kratztest
    Kratzen Sie mit einem spitzen Gegenstand über den Putz bzw. Altanstrich. Tragen Sie mürben Putz mehrere Millimeter ab. Ein nicht tragfähiger Altanstrich platzt weg und ist somit vor dem Neuanstrich zu entfernen.
  • Klopftest
    Klopfen Sie den Putz an verschiedenen Stellen ab, um Hohlräume aufzuspüren. Diese müssen geöffnet und gereinigt, anschließend beigeputzt und grundiert werden.
  • Saugfähigkeitstest
    Spritzen Sie Leitungswasser gegen die Fassade. Wird das Wasser sehr schnell aufgenommen, ist die Fassade zu saugfähig und muss grundiert werden.
  • Elastizitätstest für alte Anstriche
    Drücken Sie die Fingernagelspitze 3 Sekunden in den Altanstrich. Entsteht eine Druckstelle, die nach kurzer Zeit wieder verschwindet, ist Ihre Fassade dauerelastisch beschichtet.

PH-Wert messen

Vor Anstrichen auf neuen oder ausgebesserten Putzflächen empfiehlt es sich, den PH-Wert des Putzes zu prüfen. Dieser muss bei PH-Wert 8 liegen, damit keine Anstrichschäden entstehen. Befeuchten Sie die Stellen, die Sie überprüfen möchten, mit destilliertem Wasser und halten Sie ein Indikatorpapier darauf. Die entstehende Verfärbung des Teststreifens vergleichen Sie mit der beiliegenden Tabelle und lesen so den Messwert ab.

Welche Farbe auf welchem Untergrund?

  • Kalkputz
    Silikatfarbe
    Fassadenfarbe
    Silikon-Fassadenfarbe
    Hybrid Fassadenschutzfarbe
  • Kalkputz
    Silikatfarbe
    Fassadenfarbe
    Silikon-Fassadenfarbe
    Fassaden-Elast
    Hybrid Fassadenschutzfarbe
  • Zement-Putz
    Silikatfarbe
    Fassadenfarbe
    Silikon-Fassadenfarbe
    Fassaden-Elast
    Hybrid Fassadenschutzfarbe
  • Beton
    Silikatfarbe
    Fassadenfarbe
    Silikon-Fassadenfarbe
    Fassaden-Elast
    Hybrid Fassadenschutzfarbe

In vielen Garagen blickt man auf nackte Betonböden. Das ist in einem reinen Nutzraum zwar keine Katastrophe, bringt aber einige Nachteile mit sich. Unter anderem lassen sich Betonböden nicht allzu gut reinigen, werden leicht fleckig, und wenn sie nicht ordentlich ausgeführt wurden, fangen sie eines Tages möglicherweise an zu sanden. Das gleiche gilt für Geräteräume, für Fahrradkeller, Vorrats- und Abstellräume. Und bei bestimmten Anwendungen wie dem Hobbykeller oder einem Fitnessraum spielen dann auch optische Aspekte wieder eine Rolle. Es finden sich also durchaus gute Gründe, Betonböden zu beschichten. In Garagen, um wieder auf den Ausgangspunkt zurückzukommen, sollte solch ein Anstrich abriebfest und rutschsicher sein, außerdem muss er sich mit dem Gummi auch von heißen Autoreifen vertragen. Gut geeignet dafür sind zweikomponentige Beschichtungen auf der Basis von Epoxidharz.

Mit Stuckelementen werten Sie Ihre Wohn- und Geschäftsräume auf, und schaffen damit eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Gerne montieren wir für Sie Stuckelemente in allen möglichen Formen

Mit der Schimmelsanierung sollte nach dem Erkennen von Schimmel in der Wohnung im Interesse der Gesundheit nicht lange gezögert werden. Schimmel wirkt sich in der Regel auf den menschlichen Organismus schädlich aus. Vor allem die Schimmelsporen stellen ein potenzielles Risiko für den Menschen dar, wenn sie eingeatmet werden oder die Haut mit ihnen in Kontakt kommt. Kontaktieren Sie uns, damit wir den Schimmel professionell entfernen.

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